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P R O G R A M M A B L A U
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1.Tag (Mittwoch):
Flug von FRA über Casablanca nach Quarzarzate/Südmarokko, an den Rand der Wüste
Ankunft gegen 23 Uhr
Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Berbere Palace

2.Tag
(Donnerstag):
Nach dem Frühstück
9 Uhr Übernahme der Allrad-Jeeps/3 Pers. je Jeep
1 Ersatz/Begleitfahrzeug/1 Separater Fahrer/1 Reiseleiter
Fahrt nach Lihoudi über Agdz nach Zagora, hier sind die größten
Sanddünen der Welt anzutreffen.
Mittagessen unterwegs als Picknick
Am Nachmittag große Tee - Zeremonie in einem Berberhaus
Gegen 18 Uhr Ankunft im Zeltcamp
Abendessen als Barbeque inmitten der Wüste: Hinkommen?
Als große Reiterparade auf Kamelen in die Wüste.
Tanzvorführung durch Beduinengruppen
3.Tag (Freitag):
Frühstück im Camp
9 Uhr: Fahrt durch die Dünen und die Berge des Hohen Atlas
Richtung Marrakesch
15 Uhr: Ankunft in Marrakesch, 4-Sterne-Hotel
16.30 Uhr: Kutschenfahrt ins Zentrum von Marrakesch mit
Reiseleitung
Stadtbesichtigung
Marrakesch
JEMAA EL-FNA PLATZ
Dies ist der originellste
Platz Nordafrikas.
Nachmittags verwandelt er sich in ein Freilicht-Varieté - Schlangenbeschwörer,
Vorleser, Zauberer, Wunderdoktoren,
Wahrsagerinnen und alle nur erdenkliche Schausteller und Gaukler
- inmitten einer Schar von
Schaulustigen.
Früher ließen auf diesem Platz die Sultane die aufgespießten Köpfe
hingerichteter Radikalisten zur Schau stellen, daher der makabere Name
" Versammlung der Toten": Hinter dem Platz liegt der große
Souk mit hunderten von kleinen Läden mit Gerüchen der Gewürze,
Berber-Schmuck und andere handwerkliche Gegenstände:
21 Uhr: Abendessen im “Jad Mahal" Restaurant; einem
Restaurant mit marokkanischer und indischer Atmosphäre
4.Tag (Samstag):
Halbtages-Besichtigung von Marrakesch
Ménara-Gärten: Die Gärten wurden um 1200 n.Chr. angelegt und
im Laufe des 19. Jh. erweitert. Eine Lehmmauer umgibt ausgedehnte
Olivenpflanzungen, welche durch den Menara-Pavillon am
Wasserbecken zu einem der berühmtesten Postkartenmotive Marokkos
avancierte. Das Lustschlösschen mit seinem grünen Pyramidendach
soll Sultan Sidi Mohammed als Rückzugsort gedient haben, wenn er
ungestört mit einer seiner Geliebten sein wollte.
Maurische Residenz zweier Großwesire des 19. Jh. die in dem
pompösen Palast repräsentierten und residierten. In den Empfangssälen
und Wohntrakten entfaltet sich die ganze Pracht der ornamentalen
Architektur: farbige Wandmosaiken, feinste Gipsstukkatur,
holzgeschnitzte Friese und Decken im klassich-maurischen Stil.
Rest des Tages zur freien Verfügung
Abendessen in einem sehr guten typischen Restaurant
5.Tag
(Sonntag):
Flug nach Casablanca und Rückflug
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